Seit dem Boom der Computertechnologie wird die statische Sitzposition in einem Großteil der Berufe immer häufiger. Sie bringt Risiken mit sich, die immer häufiger auftreten. Die statische Sitzposition ist derzeit der dritthäufigste Faktor für Arbeitsunfälle in 60% der Unternehmen.
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Die längere statische Sitzposition ist eine logische Folge der zunehmend sitzenden Arbeit, insbesondere aufgrund der Computertechnologie, die verschiedene Risiken birgt. Sie wird seit den 1950er Jahren als erheblicher Risikofaktor für die Gesundheit anerkannt. Regelmäßige sportliche Betätigung hilft, den Körper und die Gesundheit zu erhalten und zu stärken.
Im Durchschnitt sitzen wir mehr als neun Stunden pro Tag, was 80 % unserer Wachzeit entspricht. Dies stellt ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar, dessen Auswirkungen so schwerwiegend sein können wie die des Rauchens. Dieses Risiko tritt am häufigsten in Unternehmen folgender Art auf:
Heutzutage birgt eine längere statische Sitzposition viele Risikofaktoren. Hier ist eine Liste möglicher Gefahren im Zusammenhang mit längerer statischer Sitzposition:

Um die Risiken im Zusammenhang mit statischem Sitzen zu mindern, sind häufige Bewegungen erforderlich, um die Sitzzeit zu begrenzen. Schon die einfache Bewegung im Büro, alle 20 Minuten aufzustehen, um Dokumente vom Drucker zu holen, kann vorteilhaft sein.
Längeres Sitzen sollte durch Dehnübungen oder kurze Pausen alle 20 bis 30 Minuten unterbrochen werden. Arbeitnehmer sollten sich nach zwei Stunden Sitzen mindestens 10 Minuten lang erheben. Sie finden einen Artikel über gute Körperhaltungen zum Schutz des Rückens.
Um Bewegungsmangel bei der Arbeit zu bekämpfen, gibt es viele Möglichkeiten, Risiken zu vermeiden:
Mit zunehmender Automatisierung und Digitalisierung wird längeres Sitzen zu einem immer wichtigeren Risikofaktor. Es ist daher für Unternehmen und Arbeitnehmer wesentlich, das Problem zu erkennen und gemeinsam anzugehen.
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