Dressur, Erziehung, Training und Übungen auf verschiedenen Geländearten sind die Grundlagen der Funktion des Hundeführers, genannt "Kynologe". In der Armee, Gendarmerie, Polizei oder im Wach- und Zivilschutz sind die Aufgaben dieses außergewöhnlichen Beamten und des Tieres sehr vielfältig. Das Prinzip: die sensorischen und verhaltensbezogenen Qualitäten des Hundes nutzen, um zu überwachen, zu ermitteln, zu suchen (Drogen, Bargeld, Sprengstoff, Vermisste, Rettung…), zu schützen und sogar im Kampf bei OPEX zu unterstützen.
Inhaltsverzeichnis:
Geschirr, Maulkorb, Halsband, rutschfeste Leine… Julius-K9 ist die führende Marke auf dem europäischen Markt für Schutzausrüstung und Zubehör für Hundebesitzer und damit Hundeführer. Um seine Ausrüstung richtig zu wählen, muss der Hundeführer sie zunächst perfekt an die Größe und den Körperbau seines Hundes anpassen. Dieser übt seinen Beruf effektiv mit einem Hund aus, der mindestens 18 Monate alt ist, im Rahmen der C.C.N.E.S (Tarifvertrag der Sicherheitsunternehmen). Dieses Alter von 18 Monaten entspricht sowohl dem Ende des Wachstums des Hundes als auch dem Ende seiner Erziehungs- und Ausbildungszeit. Das ist im Wesentlichen der Moment, in dem er als einsatzbereit im Feld gilt.
Die Hunde werden je nach Rasse in verschiedene Gruppen eingeteilt:


Hunde der ersten Kategorie ohne LOF sind verboten.
"Weder tollkühn noch unbewusst, er vertraut sich selbst und seinem Herrn."
Der Belgische Schäferhund Malinois und der Deutsche Schäferhund sind Arbeitshunde, die von Militär, Polizei und Gendarmerie bevorzugt werden. Sie stehen an erster Stelle der am häufigsten für Such- und Einsatzarbeiten verwendeten Hunde weltweit. Sie sind effizient und verfügen über ein enormes Potenzial aufgrund ihres sehr entwickelten Geruchssinns, aber auch ihrer blitzschnellen Auffassungsgabe und ihrer Morphologie, die für alle Arten von Gelände geeignet ist, auch bei sehr gefährlichen Einsätzen.
